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By E. Blanck, H. Niklas, Br. Tacke, F. Giesecke (auth.), Professor Dr. E. Blanck, Dr. F. Giesecke, Professor Dr. H. HarrassowitƵ, Professor Dr. H. Niklas, Geheimrat Professor Dr. Br. Tacke (eds.)

ISBN-10: 3642988075

ISBN-13: 9783642988073

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S. 40. S ZITTEL, K. : Geschichte der Geologie, S. 306. 1899. : Allgemeine und chemische Geologie 1-3. Berlin 1879-1893. 1 2 Einteilung der Böden auf geologisch-petrographischer Grundlage. 27 Forscher sich nunmehr eifrig bemühten, die Geologie und ihre Zweigwissenschaften und darunter insbesondere die Gesteinslehre für die Bodenkunde soviel wie möglich nutzbar zu machen. Ganz besondere Förderung erfuhren diese Bestrebungen durch die Tätigkeit der um diese Zeit ihre Wirkung mehr und mehr entfaltenden geologischen Landesuntersuchungsanstalten der verschiedenen deutschen Staaten und Länder, worauf hier indessen nicht näher eingegangen werden soll.

Die zufälligen Akzessionen des Bodens. vulkanischen Schlacken- und Aschenlager. verschlagenen Blöcke, Blockhalden und Gletscherwälle. Flußgeschiebe und ihre Auflagerungen. Torfmoore mit ihren Ein- und Auflagerungen. Aus dieser Klassifikationstabelle von FALLOU dürfte ohne weiteres ersichtlich sein, daß der ihm von verschiedenen Seiten wie von VOSSLER 1 und BRAUNGART 2 gemachte Vorwurf, er habe bei seiner Bodeneinteilung zu sehr die Formationslehre und zu wenig die Petrographie berücksichtigt, nicht berechtigt ist.

Eine ausschließlich geologisch-petrographische Benennung der Böden, wie z. B. Gneis- oder Basaltböden, könne zwar manches über dieselben aussagen, doch nie und nimmer eine befriedigende Auskunft über das Gesamtverhalten, sowie ihre Beschaffenheit als solche gewähren. Als Beispiele führt er unter anderen an, daß auf Granit je nachdem entweder fast reiner. Sand oder ein Lehm von günstiger Beschaffenheit liegen könne, ebenso wie Gneisboden sehr steril, aber auch recht fruchtbar sein kann. 515-556.

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